Neue Gastkolumne von Maria Zaffarana

Hallo liebe Leser des Weltenwandler,


stolz darf ich verkünden, das Maria Zaffarana als erste Autorin hier eine Kolumne für uns geschrieben hat, wie Ihr ja rechts lesen könnt. Dafür möchte ich Dir, Maria, sehr danken. Denn es bereichert diesen Blog sehr, wenn auch Autoren zu Wort hier kommen.


"Im Jenseits gibt es keine Pralinen" ist Ihr aktueller Roman, den ich auch bald lesen und natürlich rezensieren werde.


Hier der Klappentext zum Roman, den ich sehr interessant finde, ich kann mir gut vorstellen des es einigen von Euch auch so geht:


Stillos wie eine schlaffe Mettwurst sackt Albert Friedberg auf dem eiskalten Fußboden seiner Küche zusammen – und stirbt. Umgehend ernüchtert ist er, als er sich bei seiner eigenen Beerdigung wiederfindet und unmittelbar danach in einer gegenstandslosen Landschaft auf Heinrich Böll, sein großes Idol, trifft. Nicht weniger aufwühlend ist die Begegnung mit seiner Mutter, mit der er entlang einer mit Emotionen und Erinnerungen gesäumten Straße ein rot getünchtes, gebäudeähnliches Konstrukt erreicht, das so genannte Syndikat. Dort sieht sich der Schriftsteller inquisitorischen Fragen gegenüber, die mit zügelloser Schamlosigkeit in ihn eindringen. Ausgesetzt einem Strom von Erinnerungen, Zweifeln und Selbstreflexionen, gelangt er zu einer bitteren Erkenntnis. Ist das die Chance für einen Neuanfang? Und kann Heinrich Böll ihm dabei sogar helfen?


Auf Feedback würde sich Maria Zaffarana sicher freuen, darum habe ich den Beitrag hier mit Ihrer Autorenwebseite verlinkt, klickt einfach auf das Coverfoto ;)